Skoda Epiq (2026): So sieht das 26.000-Euro-Crossover aus
Der Bruder des VW ID. Cross feiert Weltpremiere und gibt die Sicht frei auf Design, Daten und Technik
Die Salamitaktik hat auch bei Skoda Tradition. Hier noch ein Scheinwerferschimmer, da ein Undercover-Drive, dort ein wenig Daten-Dropping. Daher war vieles zum neuen Elektro-Crossover schon bekannt und nimmt der heutigen Weltpremiere mal wieder ein wenig Zunder.
Aber was solls, jetzt haben wir endlich einen gesamten Überblick über das Auto, das sich die Technik mit dem VW ID. Polo und dem Cupra Raval teilt, in seinen Anlagen aber wohl eher dem noch getarnten ID. Cross ähneln wird. Auch wenn Skoda bei der exakten Reichweite und dem Preis noch mauert, haben wir einen Überblick, was uns bei Batterie und Antrieb erwartet. Aber das wichtigste: der neue Skoda Epiq zeigt sich endlich komplett ohne Tarnung.
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Drei Leistungsstufen und zwei Akkus
Unter dem Blech arbeitet die MEB+-Plattform. Für den Vortrieb sorgen Elektromotoren in drei Stufen: Epiq 35, 40 und 55. Die Basisvariante wird mit 85 oder 99 kW angeboten und kommen beide mit 267 Nm. Top-Version mit 290 Nm steht zunächst nur mit 155 kW angeboten. Gut möglich, dass hier ein RS zu einem späteren Zeitpunkt in Planung ist, wie sie bei Elroq und Enyaq existieren. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 150 km/h, beziehungsweise 160 km/h für das Top-Modell abgeregelt.
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Komplett nachzulesen unter:
https://de.motor1.com/news/796133/skoda-epiq-2026-daten-infos/