Beiträge von bully66

    Also wenn mich zum jetzigen Zeitpunkt was stört, dann ist es wirklich das "Mäusekino" vor dem Fahrer. Da wäre das größer Display wirklich schöner gewesen.
    Mich hat auch geärgert, dass man die First Edition am Abend der Premiere fast beliebig konfigurieren konnte. Am nächsten Tag war z.B. die Farben reduziert.
    Dann vielleicht noch fehlende Ausstattung, sprich wenn man später bestellt, hat man vielleicht mehr Auswahlmöglichkeiten (ein Grund warum ich nicht mehr in den Konfigurator schaue ;) ), sei es Soundanlage, 360 Grad Kamera oder andere Dinge.

    Polo, Derby (jeweils mit 50 PS), Nissan Serena, Skoda Fabia, Dacia Logan MCVII Diesel (der steht noch in der Garage und wird für Transport- und Hängerfahrten genutzt), so war meine Autogeschichte vor dem ersten E-Auto:


    Seit Dezember 2021 mit einem der ersten Dacia Spring (Cenote-blau mit Comfort Plus-Ausstattung) unterwegs. Damals bewusst gewählt. Zusätzlich noch extreme Spannung ob er vor dem Auslaufen der E-Auto-Prämie geliefert wird.

    Damit fahre ich alles. Gleich ob Alltag oder Langstrecke (Nordsee rund 600km = vier mal laden). Allerdings ist es im Sommer ab der vierten Ladung echt manchmal qualvoll, da die Ladeleistung dann drastisch abnimmt.


    Mein nächstes Auto sollte etwas größer sein (daher auch der Epiq und nicht ein Elroq etc.), es an die Nordsee im Sommer mit einer Ladung (im Winter dürfen es auch zwei sein) schaffen und eine Anhängerkupplung haben.

    Das wird auch mein erstes Auto sein, was ich ungesehen bestellt habe und ich bin mir sicher, dass ich es nicht bereuen werde.


    Raval und Polo finde ich interessant, aber nichts für mich. ID.Cross gefällt mir persönlich gar nicht.
    Ich hatte auch nach anderen Wagen geschaut (BYD Atto 3 Evo, Leapmotor B10, MG4 Urban), bin aber relativ schnell wieder von den Modellen abgekommen. Was für die Fahrzeuge an Versicherungen aufgerufen werden, die doch unsichere Ersatzteilversorgung und andere Nachteile (für mich) wie z.B. fehlende Heckscheibenwischer, versenkte Türgriffe etc. haben die Entscheidung für den Epiq eigentlich recht leicht gemacht.

    Den Spring werde ich - erst mal testweise - für ein paar Wochen an meine Lebensgefährtin übergeben (sie hat keine Möglichkeit zu Hause zu laden und möchte mal testen, ob ein kleines E-Auto dennoch was für sie wäre). Falls das nicht der Fall ist, wird er verkauft. Der Logan darf im Moment noch in der Garage stehen und könnte ggf. ein anderes altes Fahrzeug in unserer Familie ersetzen.

    Vielleicht mal als Info für die, welche "neu" im Ladegeschäft sind.

    Ich fahre seit 2021 rein elektrisch und habe mich mit den Ladetarifen und Karten schon viel beschäftigt.
    In Abhängigkeit von meinem Fahrprofil (ca. 80% urbanes Umfeld, 20% längere Strecken), lade ich meist und größtenteils zu Hause.
    Deshalb und weil ich mit meinem aktuellen Fahrzeug nur etwa 14kW/100km benötige, verzichte ich auf Ladeverträge mit monatlicher Grundgebühr oder Karten deren Versand mich Geld kostet.


    Aktuell nutze ich für Urlaubsfahrten, Tagesausflüge etc., folgende Ladekarten:
    - EnBW

    - ADAC (Aral pulse), weil ich sowieso ADAC-Mitglied bin.
    - EWEGo


    Wobei die EWEGo eigentlich die Karte ist, welche ich meist nutze, wenn ich bei EWEGo oder anderen Ladestationen lade, welche nicht EnBW oder AralPulse sind.

    Die 62 Cent (52 Cent an EWEGo-Säulen, Stand September 2026) im Roaming sind zwar nicht günstig, aber immer noch besser als die Gebühren die andere Ladebetreiber aufrufen um an anderen Ladesäulen zu laden. Positiv ist hier der einheitliche Preis.
    Damit bin ich bisher immer ganz gut "durchgekommen".


    Allerdings hat EWEGo im Juni für Verärgerung bei vielen gesorgt. EWEGo hat auf einen anderen Zahlungsanbieter umgestellt und wickelt Lastschriften jetzt anders ab als zuvor. Ich habe es nur gehört, aber bisher noch nicht gesehen: wenn man hier als Zahlung Lastschrift auswählt, muss man wohl neben den üblichen Daten wie IBAN auch seine Bank-Pin hinterlegen. Das ist Verständlicherweise nicht in Ordnung und EWEGo sollte da dringen was ändern. Wer allerdings eine Kreditkarte (debit genügt) hat, was ja bei den meisten Giro-Konten mittlerweile der Fall ist (selbst die Sparkassen-Karte hat jetzt Master-Card Funktionen), kann man diese als Zahlungsweise hinterlegen.

    Diesen Sommer habe ich allerdings das AdHoc-Laden über die Adhoc-Map-App für mich entdeckt. Bei unserem Aufenthalt am Edersee konnte ich so bei Teag für 49ct/kWh laden und ein paar Mal auch vor einem Teegut für sage und schreibe 25ct/kWh meinen Akku füllen.
    Daher nutze ich jetzt immer öfter auch die App um mir im Vorfeld evtl. günstige Ladepunkte auf meiner Reise herauszusuchen und lade dann entsprechend an solchen Ladesäulen auch AdHoc.

    Empfehlenswert für Neulinge, aber auch für die welche schon länger E-Auto fahren ist dann noch die App "Ladefuchs". Hier kann die Säule vor der man steht auswählen und sieht die aktuellen Preise, die an der Ladesäule mit den unterschiedlichen Anbietern aufgerufen werden. Das geht für AC und DC Ladesäulen und man kann sich so, den für sich günstigsten Ladetarif an der Säulen auswählen, in Abhängigkeit davon welche Anbieter man hat.

    Ich warte mal ab bis der Epiq geliefert wurde. Wenn dort wirklich kein Frunk verbaut sein sollte, wird Frunk.at wohl sicher etwas anbieten und dann auch einen passenden Haubenlifter im Angebot haben, welchen ich mir dann verbauen würde.

    Kofferaumwannen (obere und untere Wanne) sowie Fußmatten habe ich hier gefunden (aber noch nicht bestellt):

    Automattenland.de


    Die Preise die dort aufgerufen werden, sind nicht ganz günstig. Aber die Qualität ist wirklich gut.

    Ab und an sind dort Artikel "Ausverkauft", kommen aber meist nach ein paar Tagen wieder online.
    Die Matten von denen habe ich in meinem aktuellen Fahrzeug und bin sehr zufrieden damit.

    Da man den Epiq ja nicht mit GJR bestellen kann, habe ich mich schon entschieden die Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 draufzumachen.
    Da ich noch etwas Zeit habe, bis der Wagen geliefert wird, werde ich in den nächsten Wochen bei den Reifenhäusern in meiner Umgebung Anfragen über Preise machen.
    Die gelieferten Sommerreifen werde ich vermutlich verkaufen.


    Bei meinem jetzigen Wagen, habe ich die Reifen gleich vor der Abholung vom Händler wechseln lassen. Er hatte mir einen fairen Preis gemacht und die Abholung erfolgte damals am 17. Dezember bei leicht winterlichen Verhältnissen. Da wäre ich nicht mit Sommerreifen gefahren. Seit dem fahre ich, wie bei meinen anderen Fahrzeugen zuvor - seit Einführung der Winterreifenpflicht - nur noch GJR und bin damit sehr zufrieden.