Die Wärmepumpe hat mit dem Batteriemanagment nichts zu tun, sie verbraucht nur weniger Energie als ein einfaches Heizelement um die selbe Menge Wärme zu erzeugen.
Wärmepumpe
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Die Wärmepumpe hat mit dem Batteriemanagment nichts zu tun, .
zu BMS gehört ja auch ÜberhitzungSchutz bzw Vorwärmung des Akkus steuern.
Im Idealfall kann daher das BMS den Wärmefluss entsprechend optimiert steuern.
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Die Wärmepumpe erzeugt aus der Umgebung zusätzliche Wärme und kann daher etwa bis zu dreimal soviel Wärmeenergie erzeugen als eingesetzt bzw. mit einem Heizstab erzeugt wird. Das funktioniert aber erst, wenn das Auto schon etwas angewärmt ist da die Batterie(über-)wärme und Warmluft mit genutzt wird. Anfangs wird also immer mit dem Heizstab geheizt, und für Kurzstrecken bringt es daher nichts.
Im Winter kann man aber das Auto an der Wallbox vorheizen. Die Energie kommt wird dann aus der Wallbox nachgeladen, man fährt warm los und die WP kann direkt loslegen. Hängt also davon ab wie man das Auto nutzt.
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... und ob sich das Invest ... gegen den "zu ladenden" Strom dann auszahlt... Denn für schlapp 1k€ bekommt man auch ´ne Menge Strom...
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Kannst du genauer erklären was du damit meinst? Ein Auto wird ja nicht immer draußen rumstehen.
Ich versuch es mal. Da ein Elektroauto im Gegensatz zum Verbrenner kaum nennenswerte Abwärme über den Motor liefert, müsste der Innenraum klassisch über reine Heizwiderstände (Hochvolt-PTC-Heizer) erwärmt werden, was sehr viel Strom aus der Batterie zieht. Die WP ist hier im verbrauch viel günstiger als die PTC Heizer, was dir im Winter etwa 10-15% mehr Reichweite gibt. Auf Grund des eh erhöhten Verbrauchs im Winter ist deine Reichweite etwas geringer als im Sommer. Um dein Fzg im Sommer vorzukühlen oder im Winter vorzuheizen brauchst du keine WP.
Im Sommer wird der Klimakompressor elektrisch eingeschaltet und im Winter wird dein Kühlwasser, plus die PTC Heizer, der HV Batterie dafür benutzt. Die HV Batterie wird permanent auf einer konstanten Temperatur gehalten, egal ob du fährst oder nicht. Nach einer Eiseskälte-Nacht oder auf sehr kurzen Strecken muss die Wärmepumpe anfangs viel Leistung bringen; hier schaltet sich oft unterstützend ein herkömmlicher Zuheizer (PTC) hinzu. Am effektivsten arbeitet die Wärmepumpe, wenn das E-Auto bereits während des Ladevorgangs an der Wallbox oder Ladesäule vorklimatisiert wird. Dann muss während der Fahrt nur noch die Temperatur gehalten werden.
Ob zum Kühlen oder Heizen des Innenraums braucht man keine WP.Es ist beim Kühlen oder Heizen egal ob dein E Auto draußen oder in eine Garage steht,
es entstehen ja keine giftigen Abgase...
Muss halt jeder für sich entscheiden ob er für seinen Wohnort und Einsatz des Fzg eine WP braucht oder nicht.....
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Soweit klar. Dein Post #39 war da etwas irreführend.
Die HV-Batterie wird übrigens nicht auf konstanter Temperatur gehalten wenn man nicht fährt.
Der PTC liefert bei kalten Temperaturen (etwa < 0°C) anfangs fast ausschließlich die Wärme.
Blöderweise arbeitet die WP bei den sehr kalten Temperaturen nicht besonders effizient, sondern eher bei milderen. Dann aber muss man kaum heizen. Am besten ist sie daher bei Temperaturen um 10°C.
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... und ob sich das Invest ... gegen den "zu ladenden" Strom dann auszahlt... Denn für schlapp 1k€ bekommt man auch ´ne Menge Strom...
Das stimmt natürlich, ABER was hier gerne vergessen wird, ist dass manche Menschen (unter anderem meine Freundin und ich) die Effizienz einer Wärmepumpe einfach mögen. Moderne Elektroautos sind solch hocheffiziente Fortbewegungsmittel, da scheint es mir (für mich persönlich) einleuchtend auch die effizienteste Form der Heizung zu nutzen. Ich mag dieses Gefühl einfach, auch wenn es sich auf Dauer nicht wirklich monetär lohnt. Ich meine, ich kenne niemanden, der sein KFW 40 Haus mit einer Ölheizung mit Heizwert heizt

Außerdem ist es manchmal auch einfach gut, dass man noch ein paar Kilometer mehr an Reichweite rauskitzeln kann, wenn man mal weiter weg fahren muss.
Versteht mich bitte nicht falsch, jede Entscheidung hier ist eine richtige, individuelle Entscheidung und ich denke damit ist was das Thema Wärmepumpe an sich angeht alles gesagt
(Außer vllt. wenn die ersten ausgeliefert werden und es Fragen dazu gibt
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Zum guten Gefühl kommt noch das deutlich umweltfreundlichere Kühlmittel dazu.
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Zum guten Gefühl kommt noch das deutlich umweltfreundlichere Kühlmittel dazu.
die Auswahl des Kühlmittels hängt vorwiegend vom vorgesehenen Temperaturbereich, Nominaldruck und optimiertem Systemwirkungsgrad/Effizienz ab.
Ein umweltfreundlicheres Kühlmittel kann daher zu schlechterem Wirkungsgrad und somit wieder zu mehr EnergieEinsatz führen.
Was wiederum zu schlechterer UmweltBilanz führen kann,
Das ist alles etwas vertrackt.
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Darum ging es mir nicht. Das CO2 in der Wärmepumpe ist gar kein Vergleich zur Ewigkeitschemiekalie R1234yf in der normalen Klimaanlage hinsichtlich Umweltgefährdung. Aber das hatte ich ja schon geschrieben.