Beiträge von rascher_barni
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Wenn ich die diversen Tests und Forenbeiträge richtig interpretiere wird die Rekuperation durch die Software schon sehr gut genutzt. Beim Bremsen, ob jetzt mit Bremspedal oder OnePedalDriving, wird soweit möglich erstmal Reku genutzt, und wenn das nicht reicht, werden die mechanischen Bremsen (Scheibenbremsen) in den Bremsvorgang mit "eingeblendet". Es wird dabei von excellentem "Blending" berichtet. Ein Eingriff durch den Benutzer scheint daher nicht unbedingt erforderlich. Das geht so weit, dass man in der Betriebsanleitung Hinweise zum Reinigen der mechanischen Bremsen finden kann, wenn diese durch die Reku unterfordert sind.
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Auch ich habe Anfang August erste Berichte über ihn gesehen und gefunden, dass das meine Wünsche an ein E-Auto sehr gut erfüllt. Am 20. August ins Autohaus und bestellt, ohne einen zu sehen, auch nicht drin gesessen oder gar gefahren. Erst in der Woche nach dem 26.9. einen (roten :-)) ) gesehen und drin gesessen. Da habsch gewusst: alles richtig gemacht!
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Für die Neu-E-Autofahrer empfehle ich dringend, dass Ihr Euch in zwei bis drei ruhigen Stunden mit einem Block und Bleistift hinsetzt und folgendes mal überlegt:
Die Zahlen sind zum einfachen rechnen jeweils aufgerundet!
- Eine ungefähre jährliche Fahrleistung ( bei mir ca. 6 000 km/a oder 500 km/Monat)
- bei ca 18 kWh/100 km sind das 60 x 18 kwh = 1098 kWh oder 1100 kWh gerundet.
- kostet bei -, 35€/kWh dann 385€/a oder 32,-€/Monat reine Stromkosten zu hause.
Jetzt ist die Frage, ob sich eine Investition für eine Wallbox von 1 200,-€ bis durchaus über 2 500,-€ gegenüber dem Auswärtsladen mit Abo überhaupt rechnen.
Ich gestehe, dass ich in der Euphorie meine Wallbox gekauftt habe, aber nach der Abschätzung oben würde ich sie am liebsten wieder abgeben.
Mit dem "Notlader" des Epiq 55 mit 2,3 Kw könnte ich eine 10% - 80%-Ladung ( 36,5 kWh) innerhalb ungefähr 16 h durchführen. Abends um 18:00 mit 10% angestöpselt hat er gegen 07:00 morgens schon wieder fast 70% im Akku. Braucht es da echt eine Wallbox?
Natürlich gibt es Leute, die deutlich mehr fahren als ich und schnellere Ladezeiten brauchen. Aber für mich....? und für etliche andere Epiq-Fahrer ...? Wenn alle Stricke reissen, wird öffentlich an der Schnellladestation binnen 23 min oder an 11kW-Stationen etwas langsamer geladen.
Aber zu Eurer Beruhigung: ich ziehe das Projekt "Wallbox" jetzt durch, auch wenn es nicht optimal ist
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Meintest du mich ?.
Entschuldige, ich meinte eling
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Wenn Du Dich mal in die Tiefen der §14a-Bestimmungen vergraben hättest, würdest Du so einen Unfug nicht verbreiten. Es ist klar geregeelt, dass Verbraucher über einer Leistung von 4,2 kW, die nach dem 1.1.2024 installiert wurden, angemeldet werden müssen. Über 12 kW muss der Netzbetreiber sie auch genehmigen.
Es geht hier nicht um den Verzicht auf irgendwelche Vergünstigungen, sondern einfach Regelungen zur Netzbelastung, die einzuhalten sind, egal ob sie Dir sinnvoll erscheinen oder nicht. Auch wenn die Netzbetreiber vielleicht das noch nicht verfolgen, sollte man sich doch dran halten.
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Ach ja, noch ein Nachtrag:
wenn es nur dieser Umfang wäre:
Wallbox installieren - inklusive SchaltplanWir zeigen dir wie man eine Wallbox fachgerecht installiert. Nützliche Tipps und Beispiele aus der Praxis. Inklusive Schaltplan!www.zaehlerschrank24.dekönnte man es bis zum Anschluss ans Netz vielleicht auch selber machen. Aber die §14a EnWG- Regeln sind eben da nicht berücksichtigt. Der Beitrag ist wohl etwas älter.
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....und um die Abschaltvorrichtung muss sich der Netzbetrieber kümmern.
Das geht aber nur bis zum Rundsteuerempfänger oder die FNN-Box. Ab da müssen Du und Dein Elektriker tätig werden. Die Koppelung kann analog (über Relais) oder digital erfolgen. Prinzipiell ist der Prozess nicht gerade einfach und erfordert viel Wissen, das man nicht mal gerade eben so aus dem Internet zusammenpopeln kann.......
Mal zwei Videos für Fachleute dazu:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ich weiss, dass rot blau ist und plus ist minus, also ein bisschen Elektrik ist mir nicht fremd, aber da habe ich dann begriffen, dass das in die Hände von Fachleuten, die das tagtäglich machen, gehört!
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Ich habe mir die VW ID. Charger Connect 2 im Sommer gekauft, als sie mit dem kurzen Ladekabel (das mir reicht) für 600,-€ zu kriegen war. Die Kabelverlegung und die Unterverteilung mit Fehlstrom-Schutzschalter und Sicherung (FI und LS) habe ich selber bis in die Nähe des Zählerschranks verlegt. Das muss natürlich der Elektriker überprüfen und abnehmen.
Die Wallbox muss dem Netzbetreiber auch gemeldet werden und entsprechend $14a EnWG steuerbar sein. Du als Betreiber der Wallbox musst dafür sorgen, dass Dein Netzbetreiber das auch einrichten kann. Deshalb muss die Wallbox auch von einem zertifizierten Elektriker angeschlossen und angemeldet! werden. Im Zählerschrank darf man nicht selber montieren! Dadurch kommen noch nicht unerhebliche Kosten (mindestens 400,-€ bis 600,-€) für den Anschluss dazu. Es ist ein ziemlicher Aufwand, bis das regelkonform am Netz ist. Würdest Du bei Deinem Technik-Verständnis sicher auch nicht tun.
Der Vorschlag von pmgol ist zwar interessant und wird auch funktionieren, zielt aber wahrscheilich auf eine Umgehung der Anschluss- und Anmeldekosten ab. Kann man machen, aber wenn man erwischt wird, sind Strafen fällig.