...Vehicle to Home ..
Lt. meinem Verkaufsberater und meinem Elektriker ist das Thema seitens der Hersteller und der Gesetzgebung noch nicht spruchreif.
was soll denn dabei herauskommen?
- V2L ist die einfachste Version, die die Versorgung einer isolierten Netzinsel (zB Gartenhaus) ermöglicht,
also zB Kaffemaschine, Bohrmaschine versorgen etc. Weder technisch noch formalrechtlich problematisch.
- V2G, Einspeisung in ein vorhandenes Hausnetz parallel zum bestehenden VNB-Netz,
technisch unproblematisch, nicht lokal verbrauchter StromInput geht ins öffentliche Netz raus.
Etliche formaljuristische Fußangeln
- USV, also ein backup für die Hausversorgung wenn VNBnetz down ist. Hiefür gibt's div
Hybrid-Wechseltrichter. formaljuristisch mit eingen Randbedingungen nicht schwierig, wenn der Hybrid-WR die Rückspeisung ins VNBnetz
sicher verhindert.
- Verbrauchskosten-Optimierung bei variablem Stromtarif, also bei aktuell Lowtarif wird der VNB-Strom genutzt
(u Autoakku geladen), bei aktuell Hitarif wird der Strom aus dem BEV bezogen und im Haus verbraucht.
- Netzpufferung, ähnlich wie zuvor aber mit EInspeisung in's VNB-Netz, bedingt speziellen Vertrag mit STrom-Provider u
tarifgesteurte lade-/Entnahme-Steuerung zur Profitgenerierung: Strom dynamisch billig zukaufen und später teurer verkaufen.
Ist nicht mehr trivial mit div formalen Hürden incl steuerlichen Aspekten. Gewerblich, aufwändig.
- evtl weitere Variante?