Aber man kann ihn doch auch nur richtig beurteilen, wenn man ihn hat. Ich denke, wenn man schon erhebliche Summen in einen Neuwagen investiert, sollte der Travel Assist nicht fehlen. Und beim Leasing sind es nur wenige Euro mehr in der monatlichen Rate.
Travel Paket sinnvoll, bei wenig Autobahn?
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Und beim Leasing sind es nur wenige Euro mehr in der monatlichen Rate.
Wenn ich es kaum nutze... Sehe ich kein Sinn darin "noch mehr Geld zu verbrennen"... Und doch, mir war das zu viel "extra"...
Was anderes wäre es -tatsächlich- wenn ich das Auto -für mich- gekauft hätte... So ist das nicht mehr, als ein "gemieteter Wagen".... für mich...
Wir wissen ja alle, dass ein Auto nichts anderes ist... (Es sei denn, man ist selbstständig)... Geld verbrennen, mit Ansage.... -
Leider nein, mein ID.4 ist nicht mehr der Jüngste.
Ich habe nur Travel Assist 2.0 und den Softwarestand, vermutlich 5.3 oder so. Jedenfalls gehört er zur 5.x-Version.Von daher denke ich, dass sich da schon viel getan hat und man den TA auch auf Landstraßen und in der Stadt jetzt besser einsetzen kann.
Ob man ihn wirklich "braucht" - das sollte jeder für sich entscheiden.
Da ich in meine Spring nichts vergleichbares habe, werden die Assistenzsysteme für mich auf jeden Fall "viel besser" sein..
Und ich freu mich drauf beim Fahren etwas Unterstützung zu bekommen. Das schöne ist ja: man kann es ausschalten, wenn man sich gerade mal nicht "bevormunden" lassen möchte.
Und noch besser: man kann es auch einschalten (wenn man es hat), wenn man mal Unterstützung haben möchte..
Das waren meine Überlegungen zu dem Thema. -
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Von daher denke ich, dass sich da schon viel getan hat und man den TA auch auf Landstraßen und in der Stadt jetzt besser einsetzen kann.
Ob man ihn wirklich "braucht" - das sollte jeder für sich entscheiden.
Da ich in meine Spring nichts vergleichbares habe, werden die Assistenzsysteme für mich auf jeden Fall "viel besser" sein..
Und ich freu mich drauf beim Fahren etwas Unterstützung zu bekommen. Das schöne ist ja: man kann es ausschalten, wenn man sich gerade mal nicht "bevormunden" lassen möchte.
Und noch besser: man kann es auch einschalten (wenn man es hat), wenn man mal Unterstützung haben möchte..
Das waren meine Überlegungen zu dem Thema.Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Ich muss aber sagen, dass ich solche Assistenzen an Bord als wertvolle Unterstützung empfinde, da man gelegentlich mit dem Verkehr überfordert ist. Allerdings finde ich das Bimmeln bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung nicht besonders hilfreich.

Ich habe auch einen Ausparkwarner, der mich schon oft vor unangenehmen Situationen bewahrt hat. Wenn ich zum Beispiel aus einer Parklücke fahre, sehe ich häufig nicht, wer von hinten rechts kommt, da die Sicht oft durch andere Autos oder Gegenstände eingeschränkt ist. Dabei waren schon einige Kinder, die nicht auf mein Ausparken geachtet haben. Mein Auto hat mich stets davor gewarnt und zusätzlich gebremst.
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Ich verstehe den Begriff "Bevormundung" im Zusammenhang mit Assistenzsystemen nicht so ganz. Die sollen helfen und können manchmal nerven, wenn die nicht richtig funktionieren.
Aber ist ein ACC auch Bevormundung? Wäre ich lieber dem Vordermann hinten reingefahren, aber der ACC hat mich bevormundet und lieber abgebremst?

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Aus meiner Erfahrung sind die Assistenzsysteme von VW mit die am weitesten entwickelten und vor allem auch am angenehmsten.
Das beschleunigen und abbremsen zum Beispiel wenn jemand in die Lücke auf der Autobahn springt ist sanfter als bei BMW und recht nah an dem, wie ich selbst fahren würde, daher empfinde ich gerade VW kaum als Bevormundung sondern vor allem als Unterstützung.
Da ich in den letzten Jahren nur eine Zoe (mit 120 km Reichweite) hatte, und mir für jede längere Strecke ein Mietwagen geholt habe, meist mit Vollausstattung, habe ich doch einige verschiedene Assistenten kennen gelernt und freue mich sehr auf den Travel Assist 3 im Epiq.
Den neuesten Assistenten (im ID.7) habe ich auch in der Stadt genutzt und fand es ganz angenehm, auch wenn es da nicht so viel Zusatznutzen bringt.
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Ich verstehe den Begriff "Bevormundung" im Zusammenhang mit Assistenzsystemen nicht so ganz.
Ich empfinde das auch nicht als "Bevormundung". Der Sicherheitsaspekt ist für mich das ganz große Plus.
Und auch die Geschwindkeitswarnung sehe ich eher positiv, wenn sie funktioniert. Gerade wenn man z.B. mal ein Schild übersieht.Jetzt muss ich meinen Tempobegrenzer manuell einstellen (funktioniert auch prima), was bei häufigen Tempowechseln (mal 30, mal 40, mal 50) z.B. in Großstädten wie Wiesbaden aber auch nervig sein kann.
Und der ständige Blick auf den Tacho lenkt auch und gerade im Stadtverkehr ab. -
Darüber hinaus lassen wir auch gerne mal unsere Smartphones Zuhause, weil sich einer auf den anderen verlässt. 
Kenn ich.... -
Ich empfinde das auch nicht als "Bevormundung". Der Sicherheitsaspekt ist für mich das ganz große Plus.
Und auch die Geschwindkeitswarnung sehe ich eher positiv, wenn sie funktioniert. Gerade wenn man z.B. mal ein Schild übersieht.Jetzt muss ich meinen Tempobegrenzer manuell einstellen (funktioniert auch prima), was bei häufigen Tempowechseln (mal 30, mal 40, mal 50) z.B. in Großstädten wie Wiesbaden aber auch nervig sein kann.
Und der ständige Blick auf den Tacho lenkt auch und gerade im Stadtverkehr ab.Genau meine Meinung. Ich hab schon etliche Bußgelder vermieden, weil ich rechtzeitig das PiepPiep gehört habe. Ist für mich ein absolutes Muss. Und wenns einmal falsch warnt so what.
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das PiepPiep gehört habe. Ist für mich ein absolutes Muss.
Ist ja eh gesetzlich vorgeschrieben und seit 2024 eigentlich überall schon verbaut worden ...