Außer einem Tesla Model 3 war der Epiq das einzige Elektroauto, das ich fahren durfte.
Wobei vielleicht zählen Fahrten in einem Oberleitungsbus auch, denn auch da die gleichen Vorteile: ein unglaubliches Drehmoment und eine völlig leise Fahrt.
Die 10-minütige Fahrt in einem Nissan Leaf zähle ich bewusst nicht dazu, denn die war grauenhaft. Habe ja schon einen Videolink zu diesem missglückten Auto gepostet.
Ich war von dem Tesla, den ich mal als Leihwagen in den U.S.A. hatte, schon sehr überzeugt. Nur leider baut Tesla keine Kompaktwagen, auf die ich so stehe. Limousinen und Kombis mag ich nicht.
Ich eröffne hier einen neuen Thread, da der ursprüngliche bereits zu sehr vom Thema abweicht. ![]()
Bisher bin ich mit Opel Mokka-e, VW ID.3, VW ID.4 und Kia e-Niro (noch das ältere Modell) zur Probe gefahren. Die Erfahrungen waren durchweg positiv, und ich hatte zweimal den VW ID.4 für jeweils einen Tag bzw. ein Wochenende zur Verfügung, um ihn in Ruhe testen zu können. Danach stand fest, dass der VW ID.4 mein Einstieg in die Elektromobilität werden sollte. Bis heute habe ich diese Entscheidung nicht bereut und würde sie jederzeit wieder treffen. Allerdings schaue ich mich aktuell etwas auf dem Markt um, da mein Leasingvertrag bald ausläuft.
Der Skoda Epiq gefällt mir ziemlich gut, auch wenn ich mich noch mit der Position der Armauflage anfreunden muss. Deshalb werde ich demnächst ins Autohaus gehen und noch einmal probesitzen.
Für mich waren das leise Fahrverhalten, das hohe Drehmoment und die Effizienz ausschlaggebend. Zuvor hatte ich einen Opel Astra Sportstourer Diesel, den ich schließlich verkauft habe.